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Reisen in Nicaragua mit Vulkanen und Regenwäldern - INTI Tours

Ein Land der tausend Vulkane

Erleben Sie bei Reisen in Nicaragua das kleine Land mit seiner atemberaubenden Vulkanlandschaft, Regenwäldern und eindrucksvollen Kolonialstädtchen. An der Pazifikküste sowie auch an der Karibikküste dehnt sich Nicaragua in weiten Traumstränden dem Meer entgegen.

Parallel zur Pazifikküste verläuft eine Kette aktiver Vulkane, weshalb Nicaragua auch das „Land der tausend Vulkane“ genannt wird. Der komplette östliche Teil bis zur Karibikküste wird von üppigem Regenwald bedeckt.

Wandern Sie an den Flanken der Vulkane durch atemberaubende Naturlandschaft mit Nebelwäldern, unternehmen Sie Bootstouren durch grandiose Schluchten und beobachten Sie seltene Tierarten von Ihrer Dschungel-Lodge aus. Lassen Sie sich vom größten See Zentralamerikas, dem Nicaraguasee und seinen Inseln beeindrucken. Entdecken Sie die UNESCO Weltkulturerbe-Ausgrabungsstätte León Viejo ebenso wie manches charmante Kolonialjuwel, zum Beispiel Granada.

Lassen Sie sich willkommen heißen von freundlichen aufgeschlossenen Menschen.

Bienvenidos a Nicaragua!

Länderinformationen Absolut sehenswert Daten und Fakten Reisen in Nicaragua Adressen


Unsere Reisearten in Nicaragua


Beispiele für individuelle Wunschreisen in Nicaragua

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Länderinformationen zu NICARAGUA: „Land der tausend Vulkane“

Nicaragua hat Anteil an der Pazifikküste sowie auch an der Karibikküste und dehnt sich in weiten Traumstränden dem Meer entgegen. Es grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica. Die Gesamtfläche Nicaraguas liegt nur wenig unter 130.000 Quadratkilometern. Das kleine Land bietet eine atemberaubende Vulkanlandschaft, üppigste Regenwälder und eindrucksvolle Kolonialstädtchen. Allerorts begegnen Ihnen freundliche aufgeschlossene Menschen und dies, obwohl nach offiziellen Angaben knapp 30 % der Bevölkerung in Armut leben. In Lateinamerika ist Nicaragua heute nach Haiti das zweitärmste Land. Die Gründe einer schlechten Wirtschaftslage sind vielschichtig. Sie reichen neben geschichtlichen Faktoren wie jahrzehntelanger Oligarchiewirtschaft und einseitiger Wirtschaftsstruktur bis hin zu häufigen Naturkatastrophen. 

Hauptstadt Managua: 

Managua ist die Hauptstadt Nicaraguas und ihr Name soll in der Indígenasprache bedeuten: „dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt“. Dies bezieht sich auf die vielen Lagunen, die sich etwa 20 Kilometer am Südufer des nahen Managuasees entlangziehen. Sogar innerhalb der Stadtgrenze liegen vier kleine Lagunen: Die zentrale ist die Tiscapa-Lagune, in der auch ein Naturreservoir liegt. Die Asososca-Lagune im Westen ist das wichtigste Trinkwasserreservoir der Stadt. Südlich davon befindet sich die Nejapa-Lagune und ganz im Nordwesten der Stadt die Acahualinca-Lagune. Managua hat ca. 1,5 Millionen Einwohner, im gesamten Ballungsraum leben sogar gut 2 Millionen Einwohner. Sie ist damit die größte Stadt Nicaraguas und die zweitgrößte Stadt in Zentralamerika nach Guatemala-Stadt. Das Stadtgebiet ist mehrfach von Erdbeben zerstört worden. Das schwerste zerstörte 1972 über 90 Prozent der Bausubstanz. In Managua herrscht tropisches Klima, die durchschnittliche Jahrestemperatur in beträgt 27,3 °C Das Archiv der nationalen Alphabetisierungskampagne von Managua wurde 2007 in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen.
Die Stadt bildet eher den Anfangs- sowie den Endpunkt einer Reise, weil hier der internationale Flughafen Nicaraguas liegt. Sie können eine Stadtrundfahrt unternehmen, an sich besitzt die Stadt jedoch keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten.

Naturlandschaften Nicaraguas:

Parallel zur Pazifikküste verläuft eine Kette aktiver Vulkane, weshalb Nicaragua auch das „Land der tausend Vulkane“ genannt wird. An der Pazifikküste liegen die wichtigsten Siedlungsräume des Landes, hier pulsiert internationales Leben. Hingegen sind die östlichen und südlichen Landesteile eher dünn besiedelt. Zwei große Binnenseen prägen die Geographie des Landes. Zum einen der größere Lago Cocibolca im Südwesten mit mehreren Inseln, der auch als Nicaraguasee bezeichnet wird und größter See Zentralamerikas ist. Zum anderen der kleinere Lago Xolotlan, auch Managuasee genannt, im Nordwesten. Aus dem Nicaraguasee entspringt der Fluss Río San Juan, der die Südgrenze des Landes bildet und in die Karibik mündet. Der komplette östliche Teil bis zur Karibikküste wird von üppigem Regenwald bedeckt. Die so genannte Miskitoküste ist der wohl bekannteste Abschnitt an der Karibik. Ganz im Norden des Landes liegt Nicaraguas höchste Erhebung – der Pico Mogotón mit seinen 2.438 Metern über dem Meeresspiegel.

Absolut sehenswert: 

  • Charmantes Kolonialjuwel – die Stadt Granada (UNESCO Weltkulturerbe) mit Besuch der strahlend blauen „Iglesia San Francisco" und den rätselhaften Skulpturen im „Museo Antiguo Convento de San Francisco" sowie des farbenfrohen Marktes
  • Ausgrabungsstätte von León Viejo – UNESCO Weltkulturerbe
  • Lago Cocibolca – drittgrößter See Lateinamerikas: Bootstour zum Inselarchipel Solentiname, bestehend aus ca. 35 Inseln vulkanischen Ursprungs
  • Lago Xolotlan mit Bootstour im Naturreservat Juan Venado – fantastische Tierwelt
  • Bosawas Biosphärenreservat
  • Sie können eine Bootstour im wunderschönen Naturreservat Juan Venado unternehmen
  • Vulkanberg Loma de Tiscapa mit traumhafter Aussicht auf den Kratersee, auf Managua und auf den Vulkan Momotombo. 
  • Vulkanberg Cerro Negro mit Blick ins Kraterinnere und fantastischer Aussicht.
  • Und wer’s abenteuerlich mag, kann Wandern, Schwimmen und Bootfahren in der grandiosen Somoto-Wildwasserschlucht
  • Besuch des Nebelwaldreservats El Jaguar mit guten Wander- und Vogelbeobachtungsmöglichkeiten
  • Urwald-Lodge mit Möglichkeiten verschieden Tiere zu beobachten und Pflanzen kennenzulernen
  • Bootstour auf dem Rio San Juan bei El Castillo.
  • Naturreservat Los Guatuzos, Heimat von Vögeln, Affen Kaimanen und Flussschildkröten
  • Isla de Ometepe und Besuch des Charco Verde Reservates
  • Aktiver Vulkan Masaya mit Blick ins Kraterloch
  • Besuch einer Zigarrenfabrik

Daten und Fakten Nicaraguas:

Landesfläche: gut 130.700 qkm  
Einwohnerzahl: 6,5 Mio. – 85% Weiße und Mestizen, 15% Menschen indígener und afrokaribischer Abstammung
Hauptstadt: Managua mit 1,5 Millionen Einwohnern
Höchster Berg: mit 2.438 Metern der Pico Mogotón
Regierungsform: Präsidialrepublik
Geschichte: Das Land der Maya wurde 1521 von Hernán Cortéz erobert. Seit 1839 ist Nicaragua endgültig unabhängig von Spanien. 
Wirtschaft: Nicaragua ist das zweitärmste Land Lateinamerikas. Die Armut ist allerdings rückläufig. 29,6% der Bevölkerung leben in Armut (2 Dollar oder weniger pro Tag), die Analphabetenrate liegt bei über 15-Jährigen bei 17,2%. Das Wachstum betrug im Jahr 2016 ca. 4,7%, für 2017 wird wieder mit circa 4-5% gerechnet. Die Weltmarktpreise für Nicaraguas Hauptexportgüter Kaffee, Rindfleisch, Zucker und Gold waren zuletzt rückläufig, die Ernte zusätzlich durch andauernde Trockenheit beeinträchtigt. 
Währung: Córdoba Oro
Sprache: Spanisch, Creol (Karibik-Englisch) sowie indígene Sprachen
Feste: Kunsthandwerksfest in Granada im März; in Managua Fest zu Ehren des Schutzheiligen Santo Domingo de Guzman im August; buntes Folklore-Festival in Estelí im August; in Masaya findet im Oktober/November jährlich ein farbenfrohes Festival zu Ehren San Jeronimos statt;

Reisen in Nicaragua:

Einreisebedingung: Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Für touristische Reisen von bis zu 90 Tagen ist kein Einreisevisum erforderlich. Bei der Einreise wird jedoch der Erwerb einer Touristenkarte verlangt. Diese kostet derzeit 10,- US-$, zuzüglich einer Einreisegebühr von 2,- US-$. Bei der Ausreise wird die Gebühr von 2,-US-$ ebenfalls verlangt.
Impfungen: Bei Einreise aus gelbfieberendemischen Gebieten ist eine Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben. 
Klima/Reisezeit: Ganzjährige Reisezeit. Das Klima in Nicaragua ist hauptsächlich tropisch und subtropisch. Die Niederschläge variieren stark von Region zu Region. Mit 4.000 Millimeter Regen muss an der Karibikküste gerechnet werden, während das pazifische Tiefland und der Westen des Hochlands von den feuchten Passatwinden verschont bleiben, die sich schon weiter östlich abregnen. Deshalb kommen hier im Jahresdurchschnitt nur bis zu 1.500 Millimeter Regen zusammen. Die Trockenzeit dauert an der Pazifikseite von November bis April, an der Karibikküste dagegen nur von Februar bis April. Regenzeit ist von Mai bis Oktober, Hurrikan-Saison ist von Juni bis November.
Ortszeit: MEZ und MESZ -8 Std.

Adressen:

Botschaft der Republik Nicaragua
Joachim-Karnatz-Allee 45, 2. OG.
10557 Berlin
Telefon +49 (30) 206 43 80
Fax +49 (30) 22 48 78 91
www.nicaraguaportal.de/diplomatische-vertretungen/botschaften/embanic-de
embajada.berlin@embanic.de

Kontakt

+49 7334 959741 info@inti-tours.de